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Junge Alpenregion beim Bundestag der Jungen ÖVP |
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Montag, den 30. April 2012 um 09:51 Uhr
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Graz – Die Junge Alpenregion, die Dachorganisation der Nachwuchsgruppierungen der christlich-konservativen Parteien in Bayern, Österreich, Südtirol, Liechtenstein, der Schweiz und Slowenien, hat sich am vergangenen Wochenende zur Vollversammlung in Bozen getroffen. Mitglied sind neben der Jungen Generation in der SVP auch die Jugendorganisationen der CSU, ÖVP, CVP, VU, SDS und NSi.
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Transitverkehr: Umweltkosten und Verursacherprinzip |
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 09:31 Uhr
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Bozen – Die Junge Alpenregion, die Dachorganisation der Nachwuchsgruppierungen der christlich-konservativen Parteien in Bayern, Österreich, Südtirol, Liechtenstein, der Schweiz und Slowenien, hat sich am vergangenen Wochenende zur Vollversammlung in Bozen getroffen. Mitglieder sind neben der Jungen Generation in der SVP auch die Jugendorganisationen der CSU, ÖVP, CVP, VU, SDS und NSi.
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Europäische Jugend beschäftigt sich in Marseille mit Schuldenkrise |
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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 10:31 Uhr
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Marseille – Jüngst fand in der französischen Hafenstadt Marseille ein Treffen der Jugend der europäischen Volkspartei (Youth of the European People‘s Party – YEPP) statt, bei der die Herausforderungen und die politischen Folgen der europäischen Schuldenkrise besprochen wurden.
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Freiheit für Weißrussland! |
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Montag, den 30. Mai 2011 um 08:01 Uhr
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Die Junge Union Deutschlands, Jugendorganisation der CDU/CSU, hat in Berlin eine Demonstration gegen die Regierung von Weißrussland vor dessen Botschaft in Berlin organisiert. Diese fand im Rahmen des Kongresses der Jungen Europäischen Volkspartei (YEPP), die Vereinigung der Jugendorganisationen der christdemokratischen und konservativen Parteien des europäischen Kontinents. Die Junge Generation in der SVP waren mit Landesjugendreferent Manuel Raffin und den Internationalen Referenten Stefan Franceschini mit dabei.
„Die Regierung von Präsident Alexander Lukaschenko gilt als letzte Diktatur in Europa, der durch Manipulation der Wahlen und Unterdrückung der demokratischen Oppositionsparteien im vergangenen Dezember wieder bestätigt wurde“, so die JGler. Zahlreiche Mitglieder der Opposition wurden eingesperrt und in Scheinprozessen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. „Selbst ein Vertreter einer weißrussischen Partnerorganisation der YEPP, der in Vergangenheit regelmäßig zu Treffen kam, sitzt seine Strafe ab“, bedauern Raffin und Franceschini.
„Die JG möchte auf die dramatische Situation in Weißrussland hinweisen, die hier bei uns weitgehend unbekannt ist“, so die JGler abschließend.
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Junge Alpenregion fordert Ausstieg aus Atomenergie |
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Montag, den 18. April 2011 um 09:34 Uhr
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Triesenberg / Liechtenstein – Kürzlich hat sich die Junge Alpenregion, die Dachorganisation der Nachwuchsgruppierungen der christlich-konservativen Parteien in Bayern, Österreich, Südtirol, Liechtenstein, der Schweiz und Slowenien, in Triesenberg bei Vaduz in Liechtenstein getroffen. Die Junge Generation in der SVP (JG) wurde durch Landesjugendreferent-Stellvertreter Stefan Franceschini, Edith Zemmer und René Tumler vertreten.
Die Junge Alpenregion hat in einer Expertenrunde, die aktuelle Situation der Stromversorgung in Europa erkundet und die Zukunft in diesem Bereich diskutiert. Die Haltung der Bevölkerung und der Regierungen hat sich nach der Katastrophe in Fukushima grundlegend verändert. Deutschland, die Schweiz und Slowenien setzen zwar heute noch auf die Atomkraft, trotzdem haben sich die Teilnehmer einstimmig in einer Resolution für den Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen. „Die Jugend des Alpenraums hat für eine atomfreie Zukunft plädiert“, sagen die JG-Vertreter in einer Pressemitteilung.
Zurzeit ist die einzige rasch verfügbare Alternative zur Atomenergie die Nutzung fossiler Brennstoffe, da der Ausbau von erneuerbaren Energien und der notwendigen Netzinfrastruktur noch viele Jahre andauern wird. Die Schweiz rechnet z.B. mit einem Ausstieg im Jahre 2050. Außerdem steigt der Energiebedarf Europas trotz zunehmender Energieeffizienz stetig. „Wir fordern deshalb eine wohlüberlegte Planung der Energieversorgung. Die Kernkraftwerke sollen so schnell wie möglich vom Netz genommen werden und diese durch Kraftwerke, die Energie aus nachhaltigen Quellen produzieren, ersetzt werden“, so die JGler abschließend.
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