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Schüler - Was wir als JG verbessern wollen! |
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Tatsache ist, dass beinahe 19.000 junge Menschen in Südtirol eine Oberschule besuchen und ihnen dort die Grundlagen für ihr künftiges Berufsleben vermittelt werden. Wir sind überzeugt, dass deshalb nicht nur der eine oder andere Lernstoff verbessert und angepasst werden sollte, sondern dass auch eine stärkere Beteiligung der Schüler am Schulleben notwendig ist.
Unsere Vorschläge für einen schülerfreundlichen Unterricht:
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Auf Werte- und Kompetenzvermittlung, nicht nur auf Wissensvermittlung im Unterricht setzen.
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Die Partizipation der Schüler stärken. Wir befürworten eine Neufassung des Landesgesetzes vom Jahr 1995, das die Schülervertretung berücksichtigt.
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Eine Lernzielvereinbarung mit den Schülern umsetzen; also den Kernstoff festlegen, um im erweiterten Lehrplan die Wünsche der Schüler respektieren zu können.
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Politische Bildung in Schulen forcieren: Schüler müssen mit politischem Gedankengut vertraut gemacht werden, dies ist die Voraussetzung für das Wahlrecht ab 16.
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Südtirolgeschichte muss im Unterricht unverzichtbar sein und nicht zum „Stiefkind“ verkommen. Eigene Unterrichtsmaterialien für Gesamttirol sind deshalb zu realisieren und die Einbindung von Zeitzeugen muss gefördert werden.
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Schulpartnerschaften vor allem zwischen Nord-, Ost- und Südtirol.
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Ausgebildete Sportlehrer für Grundschulen, um Kindern bereits frühzeitig den Spaß an der Bewegung zu vermitteln.
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