Junghandwerker
Handwerk als Zukunft - Junghandwerker
Die JG Punkte für die Junghandwerker Südtirols

Junghandwerker Handwerksberufe als „Stiefkinder“ oder „Berufe zweiter Klasse“? Ganz im Gegenteil. Handwerksberufe haben Zukunft. Wir wollen deshalb an Image und Attraktivität der verschiedenen Berufssparten arbeiten.

Aber auch die Politik muss sich ganz klar zur „dualen Ausbildung“ bekennen. Jenen Jugendlichen, welche sich für eine Handwerkslehre entscheiden, dürfen keine Hürden in den Weg gestellt werden. Auch die Aus- und Weiterbildung der Ausbilder hat Priorität. Ziel ist es, Jugendliche optimal auf das Leben vorzubereiten. Die rasche Umsetzung der Berufsmatura sowie die Verbesserung der Meisterausbildung und ihre Anerkennung in Gesellschaft und Politik werden ebenso zu Fixpunkten unserer Jugendpolitik.

Wir arbeiten deshalb für:

  • Eine erhebliche Attraktivitätssteigerung von Lehr- und Handwerksberufen. die „duale Ausbildung“ als Fundament für eine gute, solide Ausbildung. die Wertschätzung der Rolle des Ausbilders.

  • Die rasche Umsetzung der Berufsmatura, denn der Bildungsweg für Handwerker und Fachkräfte soll offen gehalten werden.

  • Neue, für Südtirol interessante Studiengänge könnten in Zukunft entstehen und so unserer Wirtschaft neue Türen öffnen. die Verbesserung der berufsbegleitenden Fortbildungsmöglichkeiten.

  • Die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. die Eingliederung des Amtes für Meister- und Lehrlingsausbildung in das Ressort für Wirtschaft. die Schaffung einer eigenen Meisterschule. die Anerkennung des Meisterbriefes im deutschsprachigen Ausland.