Bildung Südtirol. Vorschläge der Jungen Generation.
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Tatenlos zusehen gehört längst der Vergangenheit an! Junge Menschen haben in den vergangenen Jahren verstärkt ihren Willen in puncto Bildung zum Ausdruck gebracht. Denken wir dabei nur an die regelmäßigen Schülerdemonstrationen. Für Südtiroler Schüler und Studenten stellt das Studium ihr ummittelbares Lebensumfeld dar, in dem sie einen Großteil ihrer Zeit zubringen.
Wir sind der Meinung, dass wir deshalb noch einiges für ein schüler- und studentenfreundliches Südtirol tun müssen. Wir stehen deshalb für:
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Ein „Bildungskonto“ für alle Jugendlichen: Jeder Ausbildungsweg – ob Studium, Handwerks- oder Berufsausbildung – soll gleichermaßen finanziell vom Land gefördert werden.
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Wir fordern ein faires und individuelles Bildungskonto, das jedem die selben Ausbildungs- und Weiterbildungschancen bietet. ein schüler- und studentenfreundliches Südtirol: Neben schüler- und studentenfreundlichen Eintrittspreisen bei öffentlichen Einrichtungen sind auch rasch genügend Studentenwohnungen und Heimplätze zu realisieren.
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Die Pflege unserer Muttersprache: Der tägliche Sprachgebrauch muss dazu einen erheblichen Beitrag leisten. Mehrsprachigkeit in Südtirol als Chance erkennen: Einwandfreies Grundwissen in drei Sprachen muss flächendeckend vermittelt werden. Um bessere Italienischkenntnisse zu erreichen, ist der Unterricht in der zweiten Sprache in der Schule unerlässlich. Wir befürworten ebenso, dass als Zusatzangebot Schulfächer in Fremdsprachen wie Englisch und Französisch unterrichtet werden.
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