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Im Pustertal fährt er ebenso, wie im Vinschgau und im Burggrafenamt. Im Überetsch soll in Bälde auch ein „Nightliner” kommen. Seit einiger Zeit wird auch an einem Konzept für das Unterland gestrickt, das den Jugendlichen des Unterlandes und des Regglberges eine bessere (und sicherere) Mobilität für die Wochenendnächte bieten soll.
Am Dienstag, 13. Dezember hat sich im Jugendtreff „Joker” von Kurtatsch und auf Initiative des Jugendzentrums „Westcoast - Kurtatsch , Margreid, Kurtinig” mit Unterstützung der Jungen Generation eine Gruppe Interessierter getroffen, um an einem Konzept zu feilen, das der Bezirksgemeinschaft Unterland/Überetsch weitergereicht werden soll, die sich ihrerseits in der vergangenen Wochen bereits mit dem Thema konkret beschäftigt hat.
Ziel des nun vorliegenden Konzept-Vorschlages für den „Nightliner Unterland/Regglberg” ist es, die Mobilität der Jugendlichen zu steigern, sei es Richtung Überetsch, wohin sich im Moment die meisten Jugendlichen an den Wochenendnächten bewegen, sei es die einzelnen Dörfer im Unterland auch nachts und am Wochenende miteinander zu verbinden.
Dass das Interesse am Unterlandler „Nightliner” groß ist, zeigt die Gruppe, die das Thema gestern diskutiert hat (im Bild v.l.n.r.): Benjamin Lotti (Vorstand Jugendzentrum Westcoast), Simon Anegg (Jugendtreff Joker Kurtatsch), Edith Zemmer (Gemeindereferentin Kurtinig), Stefan Franceschini (SVP-Landesjugendreferent-Stellvertreter, Salurn), Jonas Hauser und Vigil Peer (Jugendtreff Joker Kurtatsch), Hannes Herbst (Junge Generation-Ausschuss Aldein), Daniel Dibiasi (Jugendbeirat Kurtatsch), Matthias Strobl (Jugendtreff Joker Kurtatsch) und Reinhold Giovanett (Jugendarbeiter, Jugendzentrum Westcoast).
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