|
Junge Generation gegen die Lizenz für Glücksspiel in Milland |
|
Die Junge Generation in der SVP Brixen zeigt sich zutiefst entsetzt über die Entscheidung der Landesregierung, eine Lizenz für Spielautomaten in unmittelbarer Nähe der Grundschule und des Dorfzentrums von Milland zu genehmigen. "Wir können und wollen diese Entscheidung nicht verstehen, wo wir doch alljährlich sehr viele Steuergelder in die Prävention stecken. Diese Lizenz ist der gegenteilige Weg", so Bezirksjugendreferentin Dariz Claudia und Gemeindejugendreferent Arno Parmeggiani. Die Junge Generation hat deshalb vor einigen Tagen einen Brief an den Landeshauptmann geschickt, indem sie eine Erklärung für die Motivation dieser Entscheidung einfordert. Nach Erhalt der Antwort des Landeshauptmanns wird man sich weitere Schritte überlegen. In der Zwischenzeit haben sich auch zahlreiche Millander zu Wort gemeldet und sich ob dieser Lizenz empört gezeigt. Die Junge Generation kann deren Ärger mehr als verstehen, besonders von jenen Personen, die unmittelbar in der Nähe der Bar wohnen und deren Kinder ebendort zur Schule gehen.
|
|
|
Das sprichwörtliche Netz an WLAN-Hotspots weitet sich landesweit aus. Nun hat auch die Gemeinde Brixen einen WLAN-Hotspot, und zwar in dem von Jugendlichen gut besuchten Stadtpark. Damit ist es für jedermann möglich, völlig frei ins Internet zu gelangen. Die Junge Generation in der SVP hat sich seit Monaten mit der Frage rund um einen WLAN-Hotspot in Brixen beschäftigt und dabei zahlreiche mögliche Standorte ins Visier genommen. In einem ersten Gespräch mit Stadtwerke-Direktor Wolfgang Plank wurden die technischen Voraussetzungen und eine mögliche Umsetzung analysiert. Nachdem der Brixner Stadtrat vor kurzem schließlich sein OK für einen ersten Testspot gegeben hat, haben die Stadtwerke diesen im Brixner Stadtpark realisiert. “Als Junge Generation in der SVP sind wir sehr froh darüber, dass nun endlich auch Brixen eine derartige Infrastruktur vorweisen kann”, zeigt sich JG-Gemeinderat Ingo Dejaco erfreut über den Start des Testspots. “Wir sind überzeugt, dass das kabellose Angebot sowohl bei Brixens Jugendlichen wie auch bei Touristen Zuspruch finden wird”, so Dejaco weiter. Da der Spot im Stadtpark als Testlauf gestartet ist, stellt sich die Frage nach den langfristigen Standorten des Angebots. “Dauerhaft sehen wir neben dem Domplatz die Rappanlagen als bestmöglichen Standort ”, meint dazu Arno Parmeggiani, Gemeindejugendreferent der SVP. Denn für die JG liegt nichts näher, als einen Hotspot in den Rappanalgen einzurichten, wenn dort in naher Zukunft der Slackline-Park eröffnet wird. "Diese Attraktion wäre ein weiterer Schritt, die Rappanlagen als Jugendpark und Treffpunkt in der Stadt zu etablieren", so die Vertreter der SVP-Jugend. Testen kann es in der Zwischenzeit jeder, der mit einem wireless-tauglichen Mobiltelefon oder einem Handcomputer im Stadtpark vorbeischaut.
Im Bild: Wolfgang Plank, Albert Pürgstaller, Paula Bacher, Ingo Dejaco, Claudia Dariz, Arno Parmeggiani, Elda Letrari, Werner Prosch |
|
Nightliner Eisacktal-Pustertal 2012 |
|
Fahrplanperioden Eisacktal-Pustertal:
jeweils Samstag Nacht
Winter: 26. November 2011 – 28. April 2012 (entfällt am 24.12.2011) und 24. November – 8. Dezember 2012
Sommer: 5. Mai 2012 – 17. November 2012 Änderungen: – Linie Oberpustertal: Anpassung erste Fahrt Bruneck-Innichen und zweite Fahrt Innichen- Bruneck, um vor der letzten Fahrt mehr Spielraum zu haben
– Neue Anschlussfahrt nach Schalders, ab Brixen, Anschluss an letzte Fahrt von Bruneck
– Neue Anschlussfahrt nach Weitental-Pfunders ab Niedervintl, Anschluss an letzte Fahrt von Bruneck
– Neue Anschlussfahrt nach Ahornach und Rein ab Sand in Taufers, Anschluss an letzte Fahrt von Bruneck
– Neue Anschlussfahrt nach Vierschach-Winnebach ab Innichen Außerkirchl, Anschluss an letzte Fahrt von Bruneck
– Ausweitung der Anschlussfahrt Elvas-Raas-Natz-Viums auf Aicha 14.10.2011
Qnex Mobilitätslösungen Hans Peter Niederkofler  |
|
„Der Hofburggarten braucht einen kontrollierten aber kostenlosen Eintritt“ |
|
Die Vertreter der Jungen Generation in der SVP Brixen, Arno Parmeggiani und Claudia Dariz nahmen vor kurzem an der Vorstellung zur Zukunftsvision des Hofburggartens teil. Das Amt für Denkmalpflege verlangt, dass das Promarium entsprechend zahlreicher denkmalpflegerischer Vorgaben erhalten bleiben muss und nicht beliebig werden darf. Dies muss die Stadtverwaltung und die Bevölkerung so akzeptieren und nun versuchen, im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten eine vernünftige und brauchbare Nutzung für das wunderbare Gartenareal zu finden. Im Südteil des Gartens hingegen wird es kaum denkmalpflegerische Auflagen geben, weshalb hier Freiflächen für Kinder und Jugendliche errichtet werden können. Eine notwendige Maßnahme, die von vielen Kindern, Jugendlichen und Familien vehement gefordert wurde! Bei der Gestaltung dieser Flächen sollte man sich ein Beispiel an den Bozner Talferwiesen nehmen. Denn: die Jugend gehört in die Stadt! Wir von der Jungen Generation fordern, dass der Zugang zum Garten zwar kontrolliert werden muss um Vandalismus vorzugreifen, aber auf keinen Fall direkt ein Eintritt verlangt wird. Die Brixner Bürger könnten mit der Brixen mobil card, welche ganzjährig gilt in den Garten eintreten! Die Touristen könnte man über die Brixen card indirekt auch zur Kasse bitten. „Die Bewerber, die an der Ausschreibung teilnehmen sollten auf jeden Fall die Möglichkeit haben, eine Variante ohne direkten Eintritt auszuarbeiten“, fordern die Jugendreferenten. „Weiters muss das Hofburggartencafé und der Veranstaltungsbereich auch von außen zugänglich sein, ohne dass man in den Hofburggarten eintreten muss“, so Dariz und Parmeggiani. Wünschenswert wäre auch der einfachere Zutritt zum Garten zur Hofburg. „Dies würde sicher auch einige Kosten sparen.“ Hier gilt es noch entsprechende Verhandlungen mit der Kirche zu führen.
Die Forderungen der JG Brixen im Überblick:
• Freiflächen im Südteil für Jugendliche, Kinder und Familien (Beispiel Talferwiesen)
• Kostenloser aber kontrollierter Zugang zum Garten, ev. in Kombination mit der Brixen-mobil-card
• In der Ausschreibung sollte die Möglichkeit zur Auarbeitung zu einer kostenlosen Variante enthalten sein
• Freier Zugang zu Café und Veranstaltungsbereich!
• Eingang durch die Hofburg |
|
Klarstellung zu den Aussagen von Hartmuth Staffler (SF) gegenüber der JG - Brixen |
|
Hartmuth Staffler beschuldigt die JG in der SVP Brixen der Verleumdung bezüglich ihrer kritischen Aussagen in der letzten Pressemitteilung zum Thema Slackline Park in Brixen. Staffler hat allerdings keinen Anlass dafür sogar mit Anzeige zu drohen, denn die JG hat nichts Unwahres behauptet. Gemeindejugendreferent Arno Parmeggiani war zwar bei der besagten Gemeinderatssitzung in Amerika und konnte nicht als Gast teilnehmen; sehr wohl waren aber mehrere JG-Gemeinderäte anwesend, die Stafflers Worte gehört haben.
Wahr ist, dass Hartmuth Staffler in seiner Wortmeldung zum Thema Slackline gemeint hat, die Rappanlagen wären ein Ort der Ruhe, weshalb man sich für diese Trendsportart einen anderen Ort suchen solle, wo diese Tätigkeit nicht stört. Dafür schlug er vor das Trainingszentrum und die Jugendlichen aus der Stadt raus zu verlagern (direkt an die vielbefahrene Brennerstrasse).
„Das Ganze in eine Grünanlage bei der Auenhausbrücke am Rand der Brennerstrasse - direkt in den Lärm und den Smog - zu verlagern klingt mehr nach einer Zumutung als nach einer konstruktiven Alternative! Abgesehen vom Gestank und dem Lärm gibt es nicht wirklich ein Struktur auf der man dort aufbauen könnte“ , erwidert Arno Parmeggiani. „Wir bleiben dabei : Die Jugendlichen sollen in der Stadt bleiben und nicht verschickt werden – Auch der Stadtrat hat den Ort als geeignet emüpfunden. “
Von Verleumdung jedenfalls keine Spur. Staffler soll zu seinen Aussagen stehen und nicht die JG für ihre kritische Stellungnahme verunglimpfen. |
|
|
|
|
|
|
Seite 1 von 3 |