Neues aus dem JG SVP Bezirk: Bozen, Umgebung
Dank JG bald ein Nightliner im Überetsch

Nightliner_beretsch_2Die Junge Generation in der SVP hat sich kürzlich mit dem Landesrat  für Mobilität Thomas Widmann, dem Amtsdirektor Günther  Burger und mit den Vertretern der betroffenen Gemeinden getroffen, um über den Nightliner im Überetsch zu sprechen.

"Wenn der Nightliner in weiten Landesteilen voll auf Erfolgskurs steuert, dann liegt hier in erster Linie das Engagement der Jungen Generation in der SVP zu Grunde. Wir waren es, die sich stark für den Nightliner in den einzelnen Bezirken eingesetzt haben", so der SVP-Landesjugendreferent Manuel  Raffin. Im Vinschgau, Burggrafenamt, im Pustertal, Eisacktal und neu auch im Gadertal verkehrt der Nightliner mit großem Erfolg und bringt an den Wochenenden die Nachtschwärmer kostengünstig und sicher nach Hause.

Ein erster Entwurf für das Einzugsgebiet Überetsch sieht einen Streckenverlauf vom Autobusbahnhof  Bozen durch das Zentrum, über die Umfahrung Sigmundskron-Frangart und Eppan bis nach Kaltern vor. Zusätzlich wurden in dem Vorschlag Shuttledienste nach Girlan, Missian/Unterrain und Obere Gand/Oberplanitzing eingeplant. Mobilitätslandesrat Thomas Widmann bezeichnete den Nightliner als erfolgreiches und wichtiges Projekt und unterstützt die Idee und das Vorhaben der Jungen Generation.

Demnächst wird auch ein Nightliner im Überetsch verkehren. „Es freut uns, dass sich unser jahrelanger Einsatz gelohnt hat. Statt leere Sprüche zu klopfen, arbeiten wir und setzen wir uns konkret für die Anliegen junger Menschen ein", so die Landesjugendreferent-Stellvertreterin Tanja Rainer.

"Unserem Ziel, ein  Südtirolweites Nightlinerkonzept zu realisieren, sind wir Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Mobilitätsressort und den Gemeinden nun einen Schritt weiter gekommen", so Rainer und Raffin abschließend.

 
„Unser Einsatz hat sich gelohnt!“- JG erleichtert

PK_Stadionbau_LeifersDie Junge Generation in der SVP ist erleichtert, dass das Projekt für ein Fußballstadion in Leifers gescheitert ist. „Unser Einsatz hat sich gelohnt! Es wäre eine Verschwendung von öffentlichem Geld gewesen. Zwei Fußballstadien und zwei große Einkaufszentren braucht Südtirol nicht!“, so der SVP-Landesjugendreferent Manuel Raffin.

Die politischen Vertreter der Gemeinde Leifers haben nun endlich auch eingesehen, dass das Stadion-Projekt nicht mehrheitsfähig und nicht finanzierbar ist. Der FC-Südtirol soll aber auf jedem Fall eine neue, für seine Bedürfnisse ausgelegte Heimatstätte bekommen. Das Drusus-Stadion in Bozen.

„Für das Drusus-Stadion ist der FC Südtirol die letzte Chance, sonst wird es zu einer überflüssigen Infrastruktur! Genau deswegen fordern wir die Verantwortlichen zum schnellen Handeln auf: Es braucht rasch ein Renovierungs-Konzept für das Drusus-Stadion. Der Ausbau sollte so angelegt werden, dass das Stadion bei Bedarf dem Serie B-Standard angepasst werden kann. Außerdem müssen die Anrainer am Projekt der Drusus-Stadion-Renovierung miteinbezogen werden. Das Stadion soll dann, wie von Vize- Bürgermeister Klaus Ladinser vorgeschlagen, von einer Trägerschaft (Vorbild „Meranarena“) verwaltet werden“, so der Gemeindejugendreferent der JG-Bozen Lorenz Mayr.

Es bleibt zu hoffen, dass das Land das Projekt Drusus-Stadion auch unterstützt.

Die Junge Generation Leifers hofft, dass das Land für Sport-Einrichtungen genügend Geld zur Verfügung stellt. „Wir haben dieses Projekt in dieser Form immer abgelehnt, und das aus gutem Grund! Wir sind erfreut, dass vom Land vier Millionen für Sportinfrastrukturen in Leifers zur Verfügung gestellt werden.  Wir können damit einige Projekte, welche den Leiferer Bedürfnissen entsprechen, verwirklichen“, so der Ortsjungendreferent von Leifers, Valentin Plattner. Es gilt jetzt einen Strich zu ziehen und nach vorne zu schauen. Die Liste auf dem SVP-Wahlprogramm von Leifers und auf dem Koalitionsprogramm ist noch lang, Lido und Gemeindeplatz sind nur zwei davon.

 
Neugründung des JG-Gemeindejugendausschusses Bozen

JG_BozenIm Bozner Lokal „Martini“ ist der SVP-Gemeindejugendausschuss Bozen neu gegründet worden. Lorenz Mayr wurde zum neuen Gemeindejugendreferenten gewählt, seine Stellvertreterin ist Sonya Untermarzoner. Die Paten der Auftaktveranstaltung waren der Stadtobmann von Bozen Dieter Steger, JG-Landesjugendreferent Manuel Raffin und JG-Bezirksjugendreferent Daniel Dagostin.
Die Hauptanliegen der JG Bozen sind der Bildungsstandort Bozen, das Zusammenleben, die Integration, der Nightliner ins Überetsch.

Der Gemeindejugendausschuss spricht sich außerdem dafür aus, eine Praktikumsbörse einzurichten. Damit soll die Abwanderung von Akademikern gestoppt werden. Die Börse soll aber auch die Rückkehr von Südtiroler AkademikerInnen, die im Ausland leben, erleichtern.

Der Gemeindejugendausschuss spricht sich gegen die beschlossene Verlegung der Aufschnaiter-Schule aus. Sie ist nicht sinnvoll. Die Universität braucht zurzeit keine zusätzlichen Räumlichkeiten. Die Universität und eine sanierte Aufschnaiter-Schule könnten auch ohne weiteres gemeinsam eine größere Turnhalle und Mensa benutzen. Der geplante neue Standort in der Nähe der Grundschule „Goethe“ ist nicht an den öffentlichen Busdienst angebunden. Das vorgesehene Areal ist verkehrstechnisch nicht ideal.

Die von den Befürwortern vorgebrachten Argumente für eine Aussiedlung der Aufschnaiter-Schule sind nicht überzeugend. Sie sind Argumente der Macht. Dieser Politikstil sollte endlich der Vergangenheit angehören. Es kann nicht ständig von oben herab entschieden werden,  ohne vorher die Betroffenen anzuhören.

 
Junge Generation fordert umweltgerechte Verkehrslösung für das Überetsch

DSC_0007Die Jugend des SVP-Bezirkes Bozen Stadt und Land fordert eine baldige Entscheidung zur Überetscherbahn. Eine umweltgerechte und moderne Anbindung des Überetsches an die Landeshauptstadt ist vor allem auch für die jungen Menschen von unabdingbarer Wichtigkeit.

Nach seinem Bezirksparteitag auf Schloss Prösles hat Bezirksobmann Christoph Perathoner die Vorsitzenden der SVP-Jugend seines Bezirkes zu einem Gespräch geladen. „Die Botschaft beim jüngsten Bezirksparteitag auf Schloss Prösels war klar und deutlich“, so Perathoner. „Wir müssen unsere Jugend nutzen, sie stärken, sie an den Schalthebel lassen.“ Für den Bezirksobmann ist klar, dass die Jugend dazu jegliche Unterstützung notwenig hat. Er kündigt an, sich zusammen mit der JG-Bezirksspitze in den nächsten Jahren auf ihre Themen zu konzentrieren.

Eines dieser Themen sei die Überetscherbahn – vor allem auch von den jungen Menschen des Überetsches wiederholt gefordert und gewünscht.
Tanja Rainer, die stellvertretende Landesvorsitzende der JG und selbst Überetscherin sieht einen umweltgerechte und schnelle Anbindung an die Stadt als absolut notwendig. „Worauf wollen wir noch warten? Die Überetscherbahn muss realisiert werden“, sagt Rainer. „Eine umweltgerechte Verkehrslösung muss unsere erste Priorität sein“. Rainer verweist darauf, dass wir bereits im Kindergarten, in der Schule und auch im täglichen Leben zu einem schonenden Umgang mit Natur und Umwelt erzogen werden. „Das Bewusstsein wäre schon da, nur die Umsetzung stößt an Hindernisse und Hürden“, sagt Rainer. Die Überetscher bräuchten die Bahn dringend. Sie war Wahlkampfthema Nummer eins und sei immer noch vorrangiges Gesprächsthema in den Dörfern des Überetsches. In dieselbe Kerbe schlägt Sebastian Überbacher, der zweite stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Generation aus dem Bezirk Bozen. Er ist überzeugt, dass mit einem modernen, innovativen Projekt wie der Überetscherbahn die Erfolgsgeschichte im öffentlichen Personennahverkehr, gerade im zentralen Ballungszentrum der Landeshauptstadt, weitergeschrieben würde.

Bezirksobmann Perathoner sieht die Dringlichkeit dieser Thematik ebenso wie es die SVP-Bezirksjugend tut und bestätigt, dass die Realisierung der Überetscherbahn nach wie vor eines der wichtigsten politischen Forderungen des SVP-Bezirkes Bozen Stadt und Land sei. Er hat zusammen mit der Bezirksleitung bereits mehrere Male Stellung genommen und eine konkrete Zusage für die Realisierung einer modernen Verkehrslösung für das Überetsch gefordert. Perathoner verweist darauf, dass es nun zwei ausgereifte Projekte gäbe, die im Rahmen einer erweiterten Bezirksausschusssitzung am 9. Juni präsentiert werden.

 
Pressemitteilung Neuwahl SVP-Ortsjugendausschuss Guntschna-St.Georgen-Sand

JG_Guntschna_1Nach vierjähriger Amtszeit ist zugleich mit dem SVP-Ortsausschuss auch der SVP-Ortsjugendausschuss Guntschna-St.Georgen-Sand neu gewählt worden.
Nachdem der bisherige Ortsjugendreferent Peter Warasin vor kurzem zum Ortsobmann des Ortsausschusses gewählt worden ist, stand er für eine weitere Amtszeit als OJR nicht mehr zur Verfügung. Zum neuen Ortsjugendreferent wurde einstimmig Stefan Veit gewählt, Peter Warasin wird ihm als Stellvertreter zur Seite stehen. Im Ausschuss vertreten sind auch Florian Pichler, Lukas Pichler, Johanna Pircher, Josef Pircher, Florian Plattner, Barbara Prinoth, Stefan Unterkofler und Melanie Warasin.


Peter Warasin dankte dem Ausschuss für die bisherige gute Zusammenarbeit und wünscht dem neuen Ortsjugendreferent alles Gute und viel Begeisterung für die Tätigkeit. Die Schwerpunkte des Ausschusses werden weiterhin die Organisation verschiedener gesellschaftlicher Veranstaltungen in den drei Fraktionen sowie die politische Vertretung der Fraktionen in den verschiedenen Gremien sein. Außerdem sollen die jungen Menschen für die Arbeit des Ausschusses und der gesamten JG begeistert werden.

 


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JG-Räte in Bozen & Umgebung

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Daniel Dagostin

Daniel DagostinBesuch der GWO in Bozen. Seit 2003 als Mittelschullehrer tätig. Wiedergründungsmitglied 2004 der JG-Leifers und seitdem Ortsjugendreferent. Seit 2005 Gemeinderat der Stadt Leifers und Bezirksrat der Bezirksgemeinschaft Überetsch-Südtiroler Unterland. Seit 2009 Bezirksjugendreferent Bozen Stadt und Land.


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